Retro Sattel FahrradEin retro Fahrradsattel aus Leder ist das richtige Accessoire für Dein Rad. Viel schöner als die Standardsättel, die beim Kauf dabei sind. Ein Ledersattel gibt den passenden individuellen Ausschlag, um Dein Fahrrad von den anderen abzuheben. Dazu ist er deutlich bequemer und das Leder fühlt sich einfach gut an. Schnell montiert kann die Fahrt beginnen. Viel Spaß!

Der richtige Ledersattel

Ein robustes Schwergewicht von Brooks

Der Fahrradsattel von Brooks zählt mit seinem einem Kilogramm zu den echten Schwergewichten. In einem dunklen Beigeton , welches von einem schwarzen Metallgestell gesetzt wird, setzt dieser Fahrradsattel bestimmt Akzente. Die feine Maserung des Leders auf der Sitzfläche, wird von einem umliegenden Lederband mit glatter Oberflächen Beschaffenheit abgerundet. Auf diesem Band sind hell hervorstechende Nieten eingearbeitet, ebenso wie das Brooks Logo, welches einem Branding ähnelt.

Zur optimalen Federung sind zwei stabile Metallfedern unterhalb des Sitzes verbaut, die jeden Stoß und jedes Schlagloch gekonnt überspielen. Selbst bei langen Fahrten, schmiegt sich der leicht nach oben gebogene Sattel perfekt an die Beine an, stilisiert diese und entlastet die Muskulatur. So können Druckstellen vermieden werden.

Komfortabler Schutz vor Regen von Point

Wer sein Fahrrad fast täglich benutzt, weiß, dass Regen, Wind und Schnee dem Sattel schnell zu Leibe rücken können. Damit sich der Sattel von Point nicht mit Wasser vollsaugt, ist die Fütterung im Inneren besonders gering gehalten. Doch der Nutzer muss daher nicht auf Fahrkomfort verzichten. Vielmehr sorgen zahlreiche Federn für einen bequemen Sitz, der auch über lange Fahrtzeiten bestehen bleibt. Bei Bedarf kann jede einzelne Feder optimal auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmt werden. So kann die Sattelhärte kinderleicht während der Fahrt nachreguliert werden.

Die kupferfarbigen Nieten stechen sofort aus dem braunen Leder hervor. Mit einem hellbraunen Branding wird der Sattel zum absoluten Hingucker für jede Radfahrt. Die wundervolle Kombination aus zartem Leder und robusten Nieten erfreut zahlreiche Käufer des Produktes, die vollste Zufriedenheit äußern.

Langstrecken-Sport Touring im Vintage Stil der 1898 Jahre

Wer nicht nur schnell zum Bäcker, sondern lange Strecken durch Berg und Tal zurücklegen will, benötigt einen passenden Sattel. Der Brooks Sattel kann seit 1898, als er zum ersten Mal im Katalog erschien, überzeugen. Sein Design ist seither unverändert, sodass ein perfekter Hingucker für das Vintage Fahrrad erworben werden kann. Besonderer Merkmale sind die zahlreichen kupferbeschichteten Stahlmetallarbeiten, die den Sattel wundervoll in Szene setzten. Hinzu kommen die liebevoll eingesetzten und mit Hand gehämmerten Kupfernieten.

Um jedes Fahrrad perfekt abzurunden kann der Sattel in den verschiedensten Farben erworben werden. Von dunklem schwarz über knalliges Rot bis hin zu auffallendem Apfelgrün, kann hier jeder Sattelliebhaber ein geeignetes Modell finden.

Pflanzlich gegerbt und stabil gefedert – Der Lepper Primus setzt Akzente

Der Lepper Primus sticht durch sein Leder hervor, welches eine besonders schöne Oberfläche mit sich bringt. Diese bekommt durch die Gerbung mit pflanzlichen Mitteln zustande. Zudem wird Sitzkomfort besonders großgeschrieben, was die meisten Nutzer nur bestätigen können. Zwei Spiralfedern am hinteren teil des Sattels regulieren die Sitzhärte optimal, je nach aufliegendem Gewicht. Im vorderen Bereich sorgt eine weitere Nasenfeder für gelungenes Ausbalancieren der Sattelhärte. Das Sitzen kann selbst nach stundenlangen Fahrten genossen werden. Nach Wunsch lassen sich die Federn sogar nachspannen, sodass die Sitzhärte perfekt abstimmbar ist.

Zudem trifft beim Primus Sattel Sitzkomfort auf Retro Design. Ob in Braun, Beige oder Schwarz, durch die gekonnt gesetzten Nieten, die in hellem Silberton hervorstechen, wird der Sattel zu einer Besonderheit auf jedem Radweg.

Lepper Primus für Damen – ergonomisch geformte Sitzfläche

Der Lepper Primus für Damen setzt einen wahren Hingucker in der Sattelbranche. Seine Sitzfläche zeichnet sich durch eine schöne Breite aus, die den kompletten Po optimal federt. Durch vier Federn an der Hinterseite des Sattels, können Stöße, Schlaglöcher und mehr perfekt abgefangen werden, ohne direkt in die Beckenmuskulatur übertragen zu werden. Die Fahrt wird somit nicht nur angenehmer, sondern auch Gelenkschonender gestaltet. Zudem gestattet die vorne montierte Nasenfeder ein besonders angenehmes Sitzen. Um dem Retro design besondere Aufmerksamkeit zu schenken, ist der Bandrücken mit einem metallenen „Lepper“ Schild geziert. Dieses rundet das Design, mit samt den silbernen Nieten, wundervoll ab.

Ein guter Fahrradsattel- Worauf kommt es an

Fahrradsattel werden in diversen Designs und Materialien angeboten. Die Spanne reicht dabei von günstigen Plastiksätteln, über Lycra, Vinyl bis zu hochwertig bespannten Ledersätteln. Das Material ist dabei zunächst eher Geschmacksache, wenn sie ein paar Kriterien erfüllt. Besonders wichtig ist die Beschaffenheit der Satteldecke. Diese sollte flexibel, also genug nachgebend und atmungsaktiv sein. Zudem sollte sie genug Halt geben, ohne dabei zu rau zu sein.

Ein weiterer Aspekt ist die Mechanik. Ein guter Sattel sollte individuell auf den Fahrer eingestellt werden können. Das betrifft in erster Linie die Höhe, welche für einen runden Lauf des Beines beim Treten verantwortlich ist. Bei einer falschen Höhe ist die Bewegung ineffizient und kann die Knie belasten. Wer besonders auf ein angenehmes Fahrgefühl Wert legt, sollte sich den Kauf einer gefederten Variante überlegen. Allerdings sind diese Sattel nicht unbedingt für den sportlichen Einsatz gedacht, sondern eher für das gemütliche, aufrechte Fahrradfahren.

Noch komfortabler wird es dann nur noch mit einer speziell gefederten Sattelstütze. Hier empfiehlt sich aber unbedingt eine Probefahrt, um das Fahrgefühl einschätzen zu können. Einen Kompromiss bieten Sattel mit Gel-Füllung. Diese sind kompakt, schmiegen sich aber dennoch an die individuelle Körperform an. Je nach geplantem Einsatz sollte die Form des Sattels passend ausgewählt werden.

Die Form des Sattels

Im Wesentlichen unterscheidet man zwischen vier Grundformen: Konfortsattel, Fitnesssattel, Rennradsattel und Treckingsattel.

Der Komfortsattel soll, ganz seinem Namen nach besonders bequemes Fahren ermöglichen. Daher sind diese Sättel schön gepolstert und weich. Eine eher breite und kurze Form unterstützt aufrechtes Fahren, ideal für die Stadt bzw. kürzere Ausflüge.

Das genaue Gegenteil ist der Rennradsattel. Dieser ist ausgelegt für extreme Leistung. Langes, schnelles Fahren soll unterstützt werden. Dafür sind sie leicht, hart und länglich gebaut. Dies unterstützt das gebeugte Fahren mit geringem Luftwiderstand. Besondere Bequemlichkeit kann man aber nicht erwarten.

Wer zwar sportlich, aber nicht im Rennen unterwegs sein möchte, für den könnte ein Fitnesssattel infrage kommen. Diese sind auch eher länglich aufgebaut, besitzen aber auch eine Polsterung und Seitenführung. Damit hat man einen guten Kompromiss zwischen Sportlichkeit und Komfort.

Eine weitere, besondere Form ist der Trekkingsattel. Diese sind speziell für die Ausfahrt ins Gelände geformt. Gut gefedert, etwas länglicher mit Seitenführung bieten sie Halt und Flexibilität.