Vintage Deckenventilator

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Ein Retro Deckenventilator sorgt für frischen Wind und bringt tolles Design ins Haus. Egal ob für die Decke oder als Standventilator. Moderne Geräte sehen toll aus und bieten moderne Technik. Auf robustes Verarbeitung und geringen Stromverbrauch braucht man heutzutage auch bei Designobjekten nicht zu verzichten.

Ideal kann ein Deckenventilator beispielsweise im Wohnzimmer oder Schlafzimmer eingesetzt werden. Bei Letzterem ist ein ruhiges Laufgeräusch sehr wichtig. Für das Wohnzimmer kann ein Gerät mit integrierter Beleuchtung sinnvoll sein. Ein Ventilator bietet viele Vorteile,  die man in keinem Fall verpassen sollte, es kommt aber auf die richtige Auswahl an, ob man auch viel Freude damit hat.

Retro Deckenventilatoren

Deckenventilator Kingston

American Vintage fan

Retro Ventilator mit Leuchtmittel und Farbwechsel

Charleston Deckenventilator mit Beleuchtung

 

Retro Deckenventilatoren

Wissenswertes

Neben dem schönen Aussehen sollen Ventilatoren auch eine Funktion erfüllen. Um hier beim Kauf keinen Fehler zu machen, haben wir einige Hintergrundinformationen zum Thema zusammengetragen.

Warum kühlt ein Ventilator?

Rein technisch kühlt ein Ventilator eigentlich nicht. Würde man irgendwelche Objekte der bewegten Luft aussetzen, würde man nichts bemerken bzw. messen können. Das bedeutet, dass Möbel unter einem Deckenventilator sich nicht abkühlen. Warum verspüren wir aber dann die angenehme Kühle auf der Haut? Die Erklärung liegt in einem Unterschied der Wärme und der Feuchtigkeit zwischen der Umgebungsluft und unseren Körpern. Bei Wärme fangen wir an zu schwitzen. Dieses Wasser verdunstet, wofür Energie notwendig ist. Wir verlieren also Energie beim Schwitzen bzw. der nachfolgenden Verdunstung was zu einem Rückgang der Temperatur auf der Haut führt. Durch den Ventilator werden die Luftmassen bewegt und dadurch mehr frische, trockenere Luft an unsere Haut „gepustet“. Damit wird der Verdunstungsvorgang unterstützt, wir können mehr Energie abgeben und werden mehr gekühlt.

Worauf kommt es beim Kauf eines Ventilators an?

Neben dem Design und der Verarbeitungsqualität sind es insbesondere drei Merkmale auf die man achten sollte, um mit seinem Ventilator viel Freude zu haben: die Luftleistung, Reichweite und nicht zuletzt das Laufgeräusch. Sind mehr Flügel besser? Es stimmt zwar, dass mehr Flügel in erster Ordnung auch mehr Leistung erzeugen, dies ist aber nur ein Teil der Geschichte. Wichtig ist insbesondere auch die Form der Flügel. Glatte Flügel können deutlich weniger Luft bewegen im Vergleich zu optimal gewundenen Varianten. Daher sollte man immer prüfen, ob die Flügel so gestaltet sind, dass sie auch wirklich gut die Luft in Bewegung bringen. Dennoch kann es sinnvoll sein, ein Modell mit einem Flügel mehr zu wählen. Grund ist die geringere Drehzahl die nötig ist, um die gleiche Menge an Reichweite und Druck zu erzeugen. Weniger Drehzahl bedeutet weniger Laufgeräusche, welche bei Zimmerventilatoren sonst schnell störend werden können. Hierzu gehört auch eine entsprechende Motorleistung. Schwache Motoren werden schnell laut und erzeugen oft auch ein unrundes Laufverhalten. Der Ventilator sollte schließlich im Idealfall unbemerkt für Erfrischung sorgen. Alle Komponenten sollten aufeinander abgestimmt und passend zum Verwendungszweck (Zimmergröße, etc.) auswählt werden. Hier hilft nur eine Probe in der eigenen Wohnung. Die riesigen Hallen in Möbelhäusern oder Baumärkten können hierbei wenig helfen.

Deckenventilatoren auch im Winter nutzen?

Die Antwort lautet unbedingt ja. Durch den moderaten Einsatz eines Deckenventilators kann man ordentlich Heizkosten sparen. Der Grund ist die geringere Dichte von warmer Luft. Diese sorgt dafür, dass warme Luft nach oben steigt und sich unter der Decke sammelt. Weiter unten, wo wir uns üblicherweise befinden, verbleibt die kalte Luft und wir müssen mehr heizen, um das auszugleichen. Ein Ventilator verteilt die Luft und verhindert diesen Wärmestau an der Zimmerdecke.

Vorwärts- oder Rückwärtslauf?

Viele Ventilatoren, insbesondere Deckenventilatoren bieten die Möglichkeit die Flügel in beide Richtungen rotieren zu lassen. Der Sinn ist es, die Luft einmal wegzudrücken und andernfalls anzusaugen. Die Funktionalität ist insbesondere bei Deckenventilatoren sinnvoll, bei Tisch- oder Handventilatoren eher weniger. Man spricht hierbei auch vom Sommer- und Winterbetrieb bzw. Vorwärts- und Rückwärtslauf. Ob es sich jeweils um einen Rechts- oder Linkslauf handelt hängt von der Form der Blätter ab. Im Sommer möchte man einen kühlenden Luftstrom auf der Haut haben, daher sollte die Luft möglichst in den Raum hineinströmen. Im Winter hingegen kann man die Luft auch hin zur Decke leiten und dadurch für eine fast unmerkbaren Bewegung der Luft sorgen. Dies funktioniert insbesondere bei kleineren Räumen gut. Bei größeren Zimmern empfiehlt sich eher ein sanfter Vorwärtsgang, da sonst der Luftaustausch nicht gewährleistet werden kann und die im vorherigen Abschnitt beschriebenen Vorteile ausbleiben könnten.

Welche Formen von Ventilatoren gibt es ?

In den meisten Anwendungen unterscheidet man zwischen zwei Bauarten von Ventilatoren: Axialventilatoren und Radialventilatoren. Radialventilatoren weisen in der Regel eine höhere Leistung im Vergleich zur Axialvariante durch eine kompliziertere Bauweise auf und finden ihre Anwendung in Lüftungsanlagen, Filtern usw. Der klassische Ventilator für die Einrichtung bzw. Gebrauch als Hand- oder Tischventilator basiert auf der Axialbauweise. Axial bezeichnet dabei die Richtung der Luftströmung entlang der Motorrichtung. Durch den Aufbau analog eines Propellers erzeugen diese Art von Ventilatoren einen besonders großen Luftumschlag, ohne dabei einen hohen Druck erzeugen zu müssen. Genau das, was man zur Erfrischung haben möchte. Die Leistung kann zudem einfach durch die Drehzahl eingestellt werden. Andere, spezialisierte Ventilatoren sind in technischen Anwendungen zu finden, für unsere Zwecke aber eher wenig interessant.