Retro Vintage PersonenwaageEine analoge Personenwaage sieht gut aus und ist praktisch. Eine mechanische Personenwaage braucht keinen Strom und funktioniert immer zuverlässig, da keine leere Batterie einen Leistungsabfall verursachen kann. Eine Körperwaage sollte schließlich immer parat sein, wenn man schnell sein Gewicht kontrollieren möchte. Da sie zudem meist offen im Bad steht, sollte sie auch ein schönes Design haben. Was liegt also näher, als eine analoge Waage im Retro- und Vintage-Design zu kaufen. Da macht es gleich mehr Spaß sich täglich drauf zu stellen. Wie wäre ein strahlendes rot oder schickes blau? alles machbar. Viel Spaß beim Entdecken!

Finde Deine mechanische Personenwaage

Körperwaage analog in Rot

Die Seca bietet klassisches Design und gute Qualität. Die Variante in Rot sorgt für einen tollen Farbtupfer im Badezimmer . Da macht der Blick zur Waage  direkt Spaß. Der besondere Retro-Look wird von dem verchromten Schutzring unterstrichen. Die Trittfläche sind aus hautfreundlichem, gerilltem Naturkautschuk gefertigt und bieten einen sicheren Stand. Die präzise Wiegemechanik zeigt ohne Batterien direkt und genau das aktuelle Gewicht an. Auch kleinere Gewichte werden problemlos angezeigt, wodurch diese Waage z.B. auch sehr praktisch ist um beispielsweise Koffer vor dem Flug zu wiegen. Alles in Allem ein Gerät, dass man sich für die Ewigkeit kauft.

Personenwaage im Retrodesign mit analoger Vollsichtskala

Die analoge Personenwaage von Medisana bringt schickes Retrodesign und robuste Verarbeitung zusammen. Mit 3.6 Kg ist das Metallgehäuse stabil und sehr robust. Der Messbereich zeigt des Gewichts in 500-Gramm-Schritten an und erstreckt sich auf bis zu 150 Kilogramm. Für einen sicheren Stand sorgt die rutschfeste Trittfläche. Besonders praktisch, wenn man sich nach dem Duschen noch mal schnell wiegen möchte. Die Waage arbeitet vollständig mechanisch und das anlastende Gewicht wird direkt auf der großen analogen Vollsichtskala angezeigt. Das bringt nicht nur ein zeitloses Retrodesign ins Bad, man spart sich zudem auch das lästige Wechseln der Batterien.

Klassische mechanische Waage für’s Bad

Die LAICA Waage bietet alle Vorteile einer mechanischen Personenwaage im Retrodesign. Sie hat einegroße, rutschfeste Plattform und
ein großes, leicht lesbares Zifferblatt. Mittels eines Scrollrads kann komfortabel die Nullstellung gewählt werden. Die Tragkraft ist bei 180 kg angesetzt und die Teilung der Anzeige bei 1 kg. Die Funktion ist natürlich ohne Batterien und die Handhabung kinderleicht. Da kommt die „Gute alte Zeit“ voll um tragen. Halt ein besonderer Hingucker im Badezimmer.

Die richtige analoge Personenwaage war nicht dabei?

Dann schau doch einfach hier nach weiteren Personenwaagen*, oder stöber in dem nachfolgenden Karussell. Viel Vergnügen!

Personenwaage analog und mechanisch. Wo sind die Vorteile?

Bringt es einen Vorteil, wenn eine Personenwaage analog das Gewicht anzeigt ? Die Antwort lautet wie so oft, kommt drauf an. Je nach persönlichen Anforderungen und Vorlieben kann eine digitale oder mechanische Waage vorteilhafter sein. Eine mechanische Personenwaage funktioniert rein mechanisch ohne zusätzlichen Strom. Das heißt ein Stromkabel oder Batterien sind nicht nötig.

Die Anzeige des Gewichts erfolgt direkt über einen Zeiger anhand einer Drehskala. Digitale Waagen hingegen haben ein dgitales Display, für das entsprechend Strom benötigt wird. Im Wesentlichen bieten mechanische Körperwaagen zwei Vorteile gegenüber ihren digitalen Konkurrenten. Sie sind zumeist deutlich robuster und durch die mechanische Funktionsweise braucht man keine Batterien Nachkaufen und wechseln. Das hat einerseits einen finanziellen Aspekt. Darüber hinaus aber auch noch einen sehr praktischen. Jeder, der schon mal die digitale Waage hatte kennt das Problem, man möchte sich wiegen und die Wage zeigt in irgendeiner Form „Low Battery“ an. Bei den meisten Waagen kann man auch nicht einfach Standardbatterie aus z.B. der Fernbedienung verwenden, sondern man braucht Knopfzellen, die man nicht immer im Haus hat. Also muss man erst diese Batterien besorgen, ehe man sich wieder wiegen kann. Sehr nervig.

Nachteil der mechanischen Variante ist die Beschränkheit auf die Basisfunktionalität Wiegen. Weitere Zusatzfunktionen wie eine Speicherung des Gewichts oder die Messung des Körperfetts sind nicht vorhanden. Auch die Genauigkeit ist etwas geringer als bei einer digitalen Waage. Die meisten analogen Geräte liegen bei ca. o.5 bis 1 Kilogramm. Die digitalen Displays liefern da deutlich genauere Nachkommastellen. Die Frage ist allerdings, ob das wirklich hilft, wenn man die vielen Einflüsse auf die Messung wie Uhrzeit, Nahrungsaufnahme, Aufstellung etc. bedenkt.

Am Ende entscheidet natürlich auch die Optik. Je nach Einrichtung passte eine sehr futuristisch aussehende Digitalwaage vielleicht einfach nicht in das Badezimmer. Das sollte man unbedingt auch bedenken, denn das Körpergewicht kontrollieren kann man mit beiden Varianten.

Richtiges Wiegen soll gelernt sein

Hört sich im ersten Moment etwas sinnlos an, denn was soll man beim Wiegen schon groß falsch machen? Auf eine Wage stellen, Balance verteilen ohne sich wo anders festzuhalten und abwarten bis das Gewicht erscheint. Doch es gibt einige Faktoren die den Wert manipulieren können. Schließlich möchte man während einer Diät oder bei der regelmäßigen Gewichtskontrolle ein möglichst genaues und richtiges Ergebnis haben.

Richtige Waage und Standort

Generell ist es Geschmackssache, welches Modell man kauft. Inzwischen gibt es Körperwaagen mit etlichen Zusatzfunktionen wie die Messung der Herzfrequenz oder des Körperfettanteils. Es soll darauf geachtet werden, dass die Waage stabil ist und über eine digitale Anzeige verfügt. Jede Waage unterliegt einem Toleranzspielraum, abhängig von Verarbeitung und Umgebung. Deshalb ist es wichtig, dass nur eine Körperwaage als Messinstrument verwendet wird. Als Standort soll ein rutschfester und ebener Boden ohne Teppich gewählt werden.

Zustand vor dem Wiegen

Damit die Waage nicht fälschlicherweise zu viel Gewicht anzeigt, ist es zu empfehlen, sich immer im gleichen körperlichen Zustand zu wiegen. Die idealen Rituale sind das Tragen von Unterwäsche oder unbekleidet, nüchtern sowie nach dem ersten Toilettengang. Am besten trinkt man gleich nach dem Aufstehen ein oder zwei Gläser Wasser. Denn während der Nacht dehydriert der Körper und der Kreislauf muss erst wieder in Schwung kommen. Wenn man nun eine halbe Stunde wartet und vor dem Wiegen auf die Toilette geht, scheidet der Körper das überschüssige Wasser aus. Somit ist dies eine ideale Möglichkeit jeden Tag gleich „hydriert“ zu sein. Ansonsten kann es vorkommen, dass man etwas weniger wiegt als üblich, obwohl man nur am Vortag nicht genug getrunken hat.

Weitere Fehler beim Wiegen

Es ist falsch sich jeden Tag auf die Körperwaage zu stellen, denn das Körpergewicht schwankt. Dies liegt an verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel der Trinkmenge oder ob man viele Ballaststoffe zu sich genommen hat. Empfehlenswert ist sich einmal wöchentlich wie beschrieben morgens zu wiegen.